Forschung

Julian Nida-Ruemelin

Im Zentrum seiner Forschung steht von jeher ein angemessenes, nämlich humanistisches Verständnis menschlicher Vernunft  und Freiheit. Daraus zieht er ethische Konsequenzen für die ökonomische Praxis, für Architektur, Stadtplanung (Link zu Aufsatz Ethik der Stadt), Bildung (Link Eine Philosophie humaner Bildung) und Künstliche Intelligenz. Einen weiteren Schwerpunkt bilden politische Fragestellungen, wie die aktuellen Gefährdungen der Demokratie (Link zu Die gefährdete Rationalität der Demokratie), die Zukunft Europas und die internationalen Herausforderungen (link zu Internationale Gerechtigkeit und institutionelle Verantwortung).   

Aktuelle Forschungskooperationen bestehen mit der VW-Stiftung , der Körberstiftung und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.

JNR leitet eine Interdiziplinäre Arbeitsgruppe (IAG) der b.-b. Akademie der Wissenschaften , die sich mit den normativen Konstituenzien der Demokratie befasst.

JNR ist Mitglied der IAG „Verantwortung: maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz“ (BBAW

JNR ist Mitglied der IAG „Wandel der Universitäten und ihres gesellschaftlichen Umfelds: Folgen für die Wissenschaftsfreiheit?“